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GeNiEnd2End Network

Kontinuierliches aktives Überprüfen der Service Level-Agreemens

GeNiEnd2End ist eine Assessment- und Monitoringlösung, die aktive End-to-End-Performancetests durchführt. Die Software überwacht 24/7 die Netzwerkleistung für konvergente Applikationen und eignet sich hervorragend für eine schnelle Ursachenanalyse bei Problemen mit der Antwortzeit.
Mit GeNiEnd2End Network erhalten IT-Verantwortliche die Ende zu Ende-Kontrolle über das Netzwerk. Die Testfunktionen machen GeNiEnd2End Network zum optimalen Diagnosetool für den Service Helpdesk, um Performance-Engpässe auf Anhieb eindeutiger zu klassifizieren: Ist es das Netzwerk oder doch die Applikation?

  • Kontinuierliches Service Level-Monitoring und -Reporting
  • Aktives Ende zu Ende-Performance-Testing
  • Pro-aktives Performance-Tuning
  • Rationalisierung von User Helpdesk-Prozessen
  • User Self-Performancetest

GeNiEnd2End Network steuert über Webbrowser die Simulationssoftware IxChariot, um damit Performancemessungen abzusetzen. In der Regel wird VoIP-Traffic simuliert, weil damit trotz des geringen Datenvolumens detaillierte Informationen über die Key Performance-Indikatoren ermittelt werden: One-way-Delay, Jitter, Paketverluste. Die zu erwartende Sprachqualität dieser simulierten VoIP-Calls wird als MOS-Wert ausgegeben.

Für die verschiedenen Performance-Indikatoren können Schwellenwerte bestimmt werden, nach deren Überschreitung ein Alarm abgesetzt wird. Dadurch ist den Verantwortlichen die Möglichkeit gegeben, Engpässe zu beseitigen, noch bevor die Anwender davon betroffen sind.

Drill-Down auf Messergebnisse per Doppelklick von der Übersicht aus
User-Self-Performancetest

GeNiEnd2End Network sammelt alle Messergebnisse und bereitet diese so auf, dass man für jede untersuchte Verbindung und zu jedem beliebigen Zeitpunkt die SLAs verifizieren kann. Für das SLA-Reporting können Reports mit beliebigen Zeiträumen und ebenfalls anpassbaren Messintervallen generiert werden.

Neben den zeitgesteuerten Tests grenzen je nach Bedarf sogenannte Ad hoc-Tests die Ursachen schlechter Performance ein. Die Ergebnisse der Ad hoc-Tests fließen in die Gesamtbetrachtung der SLA-Verfikation mit ein.

Darüber hinaus bilden User-Self-Performancetests ein wichtiges Instrument für den Helpdesk: Anhand des User Self-Performancetests wird dem IT-Anwender ein workflow-gesteuerter Prozess übergeben, mit dem die IT-Performance von seinem Arbeitsplatz aus geprüft wird. Da Anwender damit quasi bei der Lösung des Problems mitarbeiten, verschiebt sich das Augenmerk von der Schuldzuweisung zur gemeinsamen Problembeseitigung, was für alle Beteiligten motivierend ist.

  • Proaktives Ende zu Ende-Monitoring sichert das Netzwerk, spart Kosten und schafft zufriedenere IT-Anwender
  • Schnelle Fehlerzuordnung bei schlechten Antwortzeiten ohne
    Paketanalyse
  • Einfache Steuerung und Auswertung über Webbrowser